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Berliner FriedensglockeFaktendokumentation · 251 Belege · Stand 25.07.2026

Johannes Huber

AfD-Bundestagsabgeordneter (Wahlkreis Freising)

Im Wortlaut — Johannes Huber

Gegenüber der Süddeutschen Zeitung (zit. n. taz): er wolle einen 'klaren Schnitt' machen. In der internen Austrittserklärung (Telegram, lag dpa vor): 'Die Aufmerksamkeit sollte generell nicht auf temporären Ablenkungsmanövern wie veröffentlichten Telegram-Kommentaren liegen, sondern auf dem Wesentlichen.'

Anlass

Austritt aus Partei und Fraktion 'zum Jahreswechsel' 2021/22 nach einem umstrittenen Telegram-Posting (laut Berichterstattung Anleitung zur Manipulation von Corona-PCR-Tests)

Zusammenhang und Feststellungen

Hubers Austritt erfolgte zeitgleich mit dem von Uwe Witt (H-006), aber ohne explizite Radikalisierungskritik; Anlass war der Druck nach seinem Telegram-Posting. Er behielt sein Mandat als fraktionsloser Abgeordneter. Die AfD-Fraktion schrumpfte damit binnen weniger Wochen um zwei Abgeordnete.

Position der Betroffenen

Nicht dokumentiert.

Art der Aussage

Tatsache

Rechtsstatus

Kein Verfahren

Belegqualität

Beleg hoch

Primärquelle

Presse

taz: Austritt aus der AfD: AfD-Fraktion wird kleiner (30.12.2021)

Weitere Quellen

Tagesspiegel: Warum die AfD im Bundestag zwei Abgeordnete verliert (Dez. 2021)

Original ↗Archivkopie fehlt

Einschränkung

Der Telegram-Posting-Inhalt (PCR-Test) ist über Sekundärberichterstattung belegt, das Original-Posting wurde nicht eingesehen.

Diesen Eintrag zitieren

Berliner Friedensglocke, Eintrag H-005, berliner-friedensglocke.de/eintrag/H-005/